Uhren Iron Annie

Junkers IRON ANNIE Amazonas Impession Quarz, 5934-5, beige
Junkers IRON ANNIE Amazonas Impession Quarz, 5934-5, beige

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Junkers IRON ANNIE Cockpit Quarz, 5140-2, schwarz
Junkers IRON ANNIE Cockpit Quarz, 5140-2, schwarz

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Junkers IRON ANNIE Cockpit Quarz, 5186-2, schwarz
Junkers IRON ANNIE Cockpit Quarz, 5186-2, schwarz

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Junkers IRON ANNIE D-Aqui Quarz, 5640-4, grau
Junkers IRON ANNIE D-Aqui Quarz, 5640-4, grau

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Junkers IRON ANNIE D-Aqui Quarz, 5684-2, schwarz
Junkers IRON ANNIE D-Aqui Quarz, 5684-2, schwarz

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Uhren von Iron Annie

Mit den Iron Annie Uhren soll an das 30-jährige Jubiläum des Familienunternehmens und dem Hersteller der Junkers und Zeppelin Uhren die Firma POINTtec in Ismaning erinnert werden. Diese Edition ist eine Hommage an das robuste, heute noch voll flugfähige Flugzeugmodell D-AQUI oder auch "Iron Annie". Nach mehreren Besitzerwechseln fand die damalige JU52, D-AQUI, die in den vereinigten Staaten auch liebevoll "Iron Annie" hieß, im Jahre 1984 wieder zurück zur Lufthansa in ihre ursprüngliche Heimat und wurde damals zum 60. Jubiläum der Fluggesellschaft präsentiert. Auch heute ist dieses Modell noch voll flugfähig und wird zu Rundflügen an verschiedenen Orten in Deutschland eingesetzt.

Hugo Junkers selbst war ein deutscher Flugzeugkonstrukteur. Er erfand den Doppelkolbenmotor (auch Junkers-Motor genannt) und konstruierte 1915 das weltweit erste Ganzmetallflugzeug unter Verwendung von Wellblech. Im Jahr 1930 war er für den Bau des 4-motorigen Großflugzeugs "G 38" sowie der "F 13" verantwortlich. 1931 dann baute er das weltberühmte dreimotorige Verkehrsflugzeugs "JUNKERS JU 52". Die so genannte "TANTE JU" war über Jahrzehnte im Dienst der Lufthansa und weltweit für viele andere frühe Fluggesellschaften. Das Flugzeug wurde für den Transport von Passagieren und Post und Fracht genutzt, da es für die damalige Zeit hervorragende Sicherheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erreichte.

Noch heute hat eine JU 52 einen ganz besonderen Ausstellungsplatz im Deutschen Museum in München. Eine weitere Maschine ist am Internationalen Flughafen München ausgestellt. Und - kaum zu glauben aber wahr - einige wenige dieser historischen, unverwüstlichen Lufttransport-Dienstleister sind immer noch im Einsatz für regionale Touristenflüge in Süddeutschland.

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